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Bin ich im Funktionsmodus?
Der ehrliche Selbsttest

Du funktionierst.
Du hältst durch.
Du organisierst dein Leben.

Und von außen sieht es vielleicht sogar stabil aus.

 

Aber innerlich merkst du längst:
So fühlt es sich nicht mehr richtig an.

 

Kein Zusammenbruch.
Aber auch kein echtes Dasein.

 

Beantworte die Fragen ehrlich.
Nicht so, wie du gern wärst.
Sondern so, wie es wirklich ist.

 

Dieser Test ist kein medizinisches Diagnose-Tool.
Er ist ein ehrlicher Spiegel.

Lies die Fragen – und hör auf, dir auszuweichen.

Ehrliche Fragen -
ohne Ausweichen

Wenn du ehrlich bist: Wie fühlt sich dein Alltag an?

Ich bin da – auch wenn’s stressig ist

Ich funktioniere oft, aber merke es

Ich ziehe einfach durch

Wie oft spürst du dich wirklich im Alltag?

Regelmäßig
Selten bewusst
Kaum bis gar nicht

Was passiert, wenn du zur Ruhe kommst?

Es wird ruhig
Es wird unruhig
Ich vermeide es

Wie triffst du Entscheidungen?

Nach Gefühl und Verstand
Viel im Kopf
Nach „muss“

Wie oft hast du das Gefühl, dich selbst zu verlieren?

Selten
Immer wieder
Eigentlich ständig

Wie gehst du mit deinen Bedürfnissen um?

Ich nehme sie ernst
Ich stelle sie oft hinten an
Ich spüre sie kaum noch

Wie reagierst du auf Druck?

Ich bleibe bei mir
Ich werde angespannt
Ich gehe in den Tunnel

Wann hast du dich zuletzt wirklich lebendig gefühlt?

Vor kurzem
Ich muss überlegen
Ich weiß es nicht mehr

Wie ist dein innerer Dialog?

Unterstützend
Kritisch
Hart und funktional

Wie oft bist du einfach nur da – ohne Ziel?

Regelmäßig
Selten
Fast nie

Was trifft eher auf dich zu?

Ich lebe mein Leben
Ich halte mein Leben zusammen
Ich halte nur noch durch

Du hast dein Ergebnis längst gesehen.

Nicht am Ende.

Sondern bei den Fragen,
bei denen du kurz nicht weiterlesen wolltest.

Wenn du dich überwiegend in der ersten Antwort wiedergefunden hast:

Du bist noch da – aber nicht mehr sicher.

Du spürst dich.
Aber du bewegst dich näher an eine Grenze, als dir lieb ist.

Noch hältst du die Verbindung.
Aber sie ist nicht mehr selbstverständlich.

Was zeigt dir dein Ergebnis?

Wenn du dich öfter in der zweiten Antwort gesehen hast:

 

Du bist im Grenzbereich.

Du merkst es längst.

 

Dieses Gefühl:
Ich bin nicht mehr ganz da.

Du funktionierst noch.

Aber es kostet dich.

Und du redest dir vielleicht ein,
dass es „gerade einfach viel ist“.

 

Ist es nicht.

Wenn du immer wieder bei der dritten Antwort landest:

Du bist im Funktionsmodus.

Du hältst durch.
Du organisierst.
Du funktionierst.

Und genau das ist das Problem.

Nicht, weil du schwach bist.
Sondern, weil du zu lange stark warst.

 

Dein System läuft.
Aber du bist nicht mehr wirklich drin.

Wenn du unsicher bist:

Nimm das Ergebnis,
bei dem du kurz gedacht hast:
„Scheiße.“

Nicht das, das sich gut anhört.

 

Sondern das,
bei dem du gemerkt hast,
dass du dir selbst gerade nicht mehr ausweichen kannst.

 

Und genau da hören die meisten auf.

Sie wissen es –
und machen trotzdem weiter wie bisher.

Wenn du unsicher bist:

Nimm das Ergebnis,
bei dem du kurz gedacht hast:
„Scheiße.“

Nicht das, das sich gut anhört.

 

Sondern das,
bei dem du gemerkt hast,
dass du dir selbst gerade nicht mehr ausweichen kannst.

 

Und genau da hören die meisten auf.

Sie wissen es –
und machen trotzdem weiter wie bisher.

Wie willst du weitermachen?

Was du jetzt daraus machst, entscheidet.

Vielleicht brauchst du zuerst Orientierung, bevor du etwas veränderst.

Oder du willst das nicht mehr allein sortieren.

"Ich spreche aus,
was du längst spürst –
und nicht mehr ignorieren kannst."

Das hier ist kein Zufall.

Ich bin Mariangela Carta.
Heilpraktikerin für Psychotherapie.

 

Ich begleite Menschen genau an diesen Stellen.

Nicht erst, wenn alles zusammenbricht.
Sondern oft viel früher.

 

An der Stelle, an der man merkt:
So geht es nicht weiter –
aber man macht trotzdem weiter.

 

Ich arbeite nicht mit schnellen Antworten.
Sondern mit Klarheit, der du nicht mehr ausweichen kannst.

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