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Was dich ab Januar im Impuls der Woche erwartet – und warum er dein 2026 verändern kann

Der Moment zwischen den Jahren – wenn du plötzlich dich selbst hörst


Vielleicht kennst du diesen Augenblick:

Es ist der 30. Dezember.

Draußen wird es leiser.

Innen wird es ehrlicher.


Viele machen in dieser Zeit bei den Rauhnächten mit –

und Hand aufs Herz:

die meisten haben überhaupt keinen blassen Schimmer,

worum es dabei wirklich geht.

Es ist ein Trend geworden.

Ein Hype.

Ein „Wir machen das jetzt auch mal“-13 Wünsche-Zettel Ding.


Aber die Rauhnächte sind nichts zum Basteln oder Beduften.

Sie sind Innenschau. Punkt.

Damals wie heute.

Ohne Yoga, ohne Körperarbeit, ohne Achtsamkeitsübungen als Zusatzprogramm. Alles Add-Ons ... doch nicht die Essenz der wahren Rauhnächte.

Die Rauhnächte sind Achtsamkeit.

Die Rauhnächte sind Innenschau.

Die Rauhnächte bringen Klarheit.


Du hast vielleicht in den letzten Tagen etwas aufgeschrieben.

Vielleicht etwas losgelassen.

Vielleicht hat sich eine Ahnung gezeigt, wohin dein Jahr dich rufen will.


Das Visionboard kommt erst danach –

wenn die inneren Bilder klar genug sind, um Gestalt anzunehmen.

Aber schon jetzt spürst du:


„Ich will 2026 anders gehen.“


Und genau das ist der Moment,

in dem du einen Satz hörst, den viele kennen:


„Nächstes Jahr mache ich es anders.“

Nur dass der Satz erst dann Kraft bekommt,

wenn du etwas tust,

das mutiger ist als jeder Vorsatz.



Eine erschöpfte Person liegt mit halb verdecktem Gesicht seitlich auf einem Bett; Symbol für Müdigkeit, Überlastung und den Wunsch nach innerer Ruhe; Carta Klartext Impuls der Woche.


Warum wir scheitern – und warum 2026 für dich anders werden kann

Es liegt nicht an dir.

Es liegt daran,


  • dass dein Nervensystem große Sprünge hasst,

  • dass du lange funktioniert hast,

  • dass du Überforderung gewohnt bist –

'aber dich selbst kaum noch spürst.


Die Wahrheit?


Menschen scheitern nicht an Faulheit.

Sondern an Überforderung.

Zu viel.

Zu schnell.

Zu laut.


Darum braucht 2026 etwas anderes von dir:

kleine, ehrliche Momente.

Keine großen Pläne.



Was der Impuls der Woche wirklich ist

Es ist kein Programm.

Keine Challenge.

Keine Methode.

Keine Veränderungsmaschine.


Der Impuls der Woche ist ein Moment.

Eine Begegnung.

Eine kleine Rückkehr zu dir.


Nicht mehr.

Nicht weniger.


Du bekommst keinen Plan.

Du bekommst keine To-Do-Liste.

Du bekommst kein System, das du erfüllen sollst.


Du bekommst:


  • einen Satz, der etwas in dir berührt

  • eine Frage, die ehrlicher ist als das, was du dir sonst stellst

  • eine kleine Bewegung in dir, die du sonst überhörst

  • einen Moment von Mut, der früher untergegangen wäre




Die Entstehung des Impulses – ganz ohne Mythos

Der Impuls der Woche ist nicht geplant entstanden.

Er ist passiert.


Aus einer Frage in einer Sitzung.

Aus einem Satz, der jemandem Mut gemacht hat.

Aus diesen kleinen Momenten, in denen ein Mensch kurz innehält und sagt:

„Das nehme ich mit.“

Mit der Zeit habe ich gemerkt,

dass genau diese Mikro-Momente Menschen wirklich verändern.

Mit der Zeit wurde daraus ein Ritual.

Eine kleine wöchentliche Wahrheit.

Erst für meine Klient:innen.

Und jetzt – 2026 – bekommt er erstmals einen eigenen Raum:

DEINEN.



Wenn du willst, begleitet er dich jeden Montag – kostenlos

Und weil dieser Moment trägt,

kommt der Impuls der Woche immer montags.

Still.

Echt.

Ohne Aufwand.

Ohne Muss.

Nur ein kleiner Schritt zurück zu dir.


Wenn du möchtest, kannst du ihn hier abonnieren:


Keine Verpflichtung.

Nur ein wöchentlicher Satz,

der dich daran erinnert:

„Du wolltest dich nicht mehr verlieren.“


Sätze, die dich finden – genau dort, wo du gerade bist.

Du brauchst keinen Plan.

Du brauchst keinen großen Sprung.

Du brauchst keine Neujahrsentscheidung.


Du brauchst Ehrlichkeit.

Einen Moment.

Einen kleinen Mutimpuls.


Der Rest entsteht unterwegs.




Wenn du die Rauhnächte gemacht hast, wirst du es spüren

Denn die Rauhnächte öffnen.

Sie machen weich.

Sie bringen die Wahrheit an die Oberfläche.


Und danach –

wenn die Klarheit langsam Form bekommt –

entsteht dein Visionboard.


Nicht als Wunschzettel. Und nein, es hat auch nichts mit den 13 Wünschen zu tun.

Nicht als Manifestationskram.


Sondern als Spiegel deiner Richtung.


Der Impuls der Woche hält diese Richtung warm.

Er erinnert dich jede Woche ein kleines Stück:


„Du wolltest dich nicht mehr verlieren.“

„Du wolltest mutiger sein.“

„Du wolltest aufhören, dich klein zu machen.“


Es geht nicht darum, dein Leben neu zu bauen.

Es geht darum, es ehrlicher zu leben.


Aufgeschlagenes orangefarbenes Notizbuch auf hellem Untergrund – Symbol für Innenschau, Jahresabschluss und bewusstes Loslassen; Carta Klartext Impuls der Woche.
Manchmal beginnt Loslassen damit, eine Seite zu schließen. Zwischen den Jahren zeigt dir dein Notizbuch, was bleiben darf – und was nicht.

Dein Jahresbuch der Ehrlichkeit

Du kannst – wenn du willst –

ein Jahresbuch führen.


Kein Tagebuch.

Kein Workbook.

Sondern ein Ort, an dem deine wöchentliche Wahrheit landet.


Ein Satz.

Drei Worte.

Eine Selbsterkenntnis.

Ein Mutmoment.


Am Ende des Jahres wirst du sehen,

wie viel Wahrheit in ein Jahr passt,

wenn du dir jede Woche

wenigstens einmal begegnest.


Vielleicht machen wir am Jahresende gemeinsam einen Abschluss damit.

Vielleicht wird es ein Ritual.

Vielleicht wird es ein Geschenk an dich selbst.


Du entscheidest.


Und falls du diesen Artikel erst im April oder Oktober liest…

Dann beginnt dein Jahr

jetzt.


Nicht zu spät.

Nicht falsch.

Nicht anders als gedacht.


Der Impuls der Woche startet immer dann,

wenn du bereit bist,

dir wieder zuzuhören.


Es gibt keine richtige Zeit.

Es gibt nur dein Timing.


Wenn ein Thema größer wird, als ein Impuls tragen kann.


Geh ins neue Jahr nicht stärker, schneller oder perfekter.

Geh so, wie du bist – ehrlich, wach und ohne den Ballast, der dir nicht mehr steht.


Ich freue mich auf alles, was wir 2026 zusammen sortieren, heilen, verlieren und finden.

Auf dein echtes Leben – nicht auf die Rolle, die du so lange getragen hast.


Auf ein Jahr, das dir entspricht.


Denk daran, du bist nicht allein!




📌 Disclaimer

Dieser Artikel dient der Aufklärung und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Bitte wende dich bei starken oder anhaltenden Symptomen an eine:n Fachärzt:in oder approbierte:n Psychotherapeut:in.

Ich begleite dich im Rahmen meiner Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit einem klaren Fokus auf Verbindung, Stabilität und ganzheitlicher Begleitung.

📞 In akuten psychischen Krisen erreichst du den psychiatrischen Krisendienst unter 0800 – 655 3000 (kostenfrei und rund um die Uhr).Weitere Infos unter: www.krisendienste.bayern

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